Über 100 Jahre faires Wohnen in Essen

2010

Hospiz

Unterstützung der ökumenischen Hospizgruppe Werden e.V.

 

Das in 2010 von der GEWOBAU errichtete stationäre Hospiz in der Dudenstraße in Essen-Werden ist darauf ausgerichtet, sterbenden Menschen, die zu Hause nicht länger versorgt werden können, den letzten Abschnitt ihres Lebens so lebenswert wir möglich zu gestalten und sie qualifiziert in all ihren möglichen Nöten und Ängsten zu begleiten. Das Hospiz ist weder Pflegeheim noch Krankenhaus, sondern soll den oft Schwerstkranken ein Zuhause während der letzten Lebensphase sein.

 

Die GEWOBAU Stiftung WohnLeben unterstützte die ökumenische Hospizgruppe mit einer Spende über 25.000,00 € für die Ausstattung und Einrichtung des Hospizes.

Schulzzwanzig

 

Angesichts der finanziellen Probleme der Stadt Essen und des großen Erfolges der geleisteten Arbeit für das Quartier und den Stadtteil übernahm die GEWOBAU Stiftung WohnLeben in 2010 einen Großteil der anfallenden Kosten und überwies dem Jugendamt insgesamt 12.000,00 €, um die vorbildliche Arbeit weiterführen zu können. Davon wurden eine Hausaufgabengruppe, die ständige Mutter-Kind-Gruppe, eine Fußballgruppe, das Müttercafé, die Spieletonne, PC-Kurse und Elternarbeit mit Emigranten aus der ehemaligen Sowjetunion finanziert.

Unterstützung des Katernberger Spielhauses der Freien Schule Essen e.V.

 

Das im benachteiligten Essener Stadtteil Katernberg gelegene Katernberger Spielhaus der Freien Schule Essen e.V. erhielt in den Jahren 2009 und 2010 Zuwendungen in Höhe von jeweils 2.000,00 € zur Anschaffung bzw. Erhaltung von Sportgeräten für Kinder aus Familien in sozial benachteiligten und problematischen Lebenslagen im Rahmen von Selbstbehauptungs- und Anti-Gewalt-Kursen.

 

Im Jahr 2010 wurden darüber hinaus 2.000,00 € zur Mitfinanzierung von Schulmaterialien, Büchern und Honorarkräften im Rahmen eines Förderprojekts für Nachhilfe und Lesetraining für Kinder mit Migrationshintergrund gewährt.